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Mittwoch, 21. November 2018

Die Chronik der Spielstube

1986Aufnahme der Spielstubenarbeit mit zunächst 2 Gruppen in Höven, am Stadtrand von Coesfeld. Im Vordergrund stand und steht das –gemeinsam Leben lernen – von behinderten und nichtbehinderten Kindern.

„Das Kind, das eine starke Liebe der Umwelt und den Lebewesen gegenüber empfunden, das Freude und Begeisterung in der Arbeit gefunden hat, lässt uns hoffen, dass, dass sich die Menschheit in eine neue Richtung hin entwickeln kann.

Unsere Hoffnung auf den zukünftigen Frieden liegt nicht in Belehrungen, die der Erwachsene dem Kind erteilen kann, sondern in der normalen Entwicklung des neuen Menschen.

Das ist es, was es uns erlaubt, an eine Möglichkeit zu denken, an die einzige Hoffnung auf Rettung, Ergebnis einer normalen Entwicklung, die glücklicherweise nicht unseren Belehrungen anvertraut ist.“


Maria Montessori
1987Umzug in eigene Räumlichkeiten ins Integrative Montessori – Kinderhaus in der Friedhofsallee 19 in Coesfeld. Gründung des Montessori – Arbeitskreis e. V.
1997

Eine Übergangsgruppe, oder Loslösegruppe ohne Eltern für Kinder von 3 – 4 Jahren wird angeboten. Alternativ zum Kindergarten, oder Kinderhaus, da nicht für alle Kinder mit Rechtanspruch ein Kindergartenplatz zur Verfügung gestellt werden kann. Diese Gruppe heißt Bärengruppe. Dieses Angebot wird mit Erfolg angenommen und bis 2009 installiert.

1998-2009Angebote von Spielstubengruppen mit jeweils maximal 10 Müttern/Vätern mit ihren Kindern von 10 Monaten bis zum Eintritt ins Kinderhaus, oder eine Tageseinrichtung. Im Durchschnitt gab es all die Jahre 4 – 5 Spielstubengruppen an Vor-und Nachmittagen und parallel das Angebot der Bärengruppe für 10 Kinder ab Januar eines Jahres für Spielstubenkinder ohne Eltern. Diese 10 Kinder hatten eine Zusage zur Aufnahme ins Moki.
2009Der Träger beschließt die Erweiterung um eine 4. Gruppe mit vorrangiger Aufnahme von 10 Kindern zwischen 2 und 4 Jahren. 62 Anmeldungen gehen für diese Gruppe ein und bestätigen den Wunsch der Eltern auf frühe Betreuung. Das Jugendamt bewilligt die Aufnahme von 12 Kindern unter 3 Jahren. Der Umbau wird beantragt, bewilligt und durchgeführt.
20102 Spielstubengruppen werden angeboten. 
2011

Zwei Spielstubengruppen mit jeweils 8 Kindern und einem Elternteil werden von der Heilpädagogin Miriam Lechtenberg geleitet. Die Organisation liegt bei der Leitung des Kinderhauses.

 

Zum ersten Mal nehmen die Spielstubeneltern gemeinsam mit den Kinderhauseltern sehr engagiert an den Aktionstagen teil.