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Donnerstag, 20. September 2018

Trägerverein

1980 haben sich Ulla Bernholt, Manfred Günningmann, Hannelore Helmig, Georg Keller, Marianne Rothers und Dr. Adolf Wagener zusammengefunden und den Montessori-Arbeitskreis Coesfeld e.V. gegründet. Gemeinsam wollten sie eine Montessori-Schule in Coesfeld aufbauen. Das gelang engagierten Kinderhaus-Eltern erst 2008. Aber ohne den Montessori - Arbeitskreis Coesfeld e.V. gäbe es weder die Spielstube noch das MoKi. Denn er ist der Träger des Hauses und ist damit für das Drum und Dran verantwortlich. Dem Verein gehören alle Kinderhaus-Eltern an. In einer Mitgliederversammlung wählen sie fünf Vertreter. Sie bilden den Vorstand und führen die Geschäfte des Vereins. Der Vorstand kümmert sich in ehrenamtlicher Arbeit und in engem Austausch mit der Leitung von Spielstube und Kinderhaus um die vielfältigen Aufgaben rund um das Kinderhaus.

 

Aufgaben und Verantwortungsbereich des Trägervereins

  • Finanzen
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Personalangelegenheiten von Kinderhaus und Spielstube
  • Ansprechpartner für Behörden und Institutionen wie Jugendämter, LWL etc.
  • Verbandsarbeit u. a. beim Montessoridachverband, dem Paritätischer Wohlfahrtsverband NRW etc.
  • Vertretung der Interessen des Kinderhauses in verschieden Gremien von Gemeinde und Verbänden
  • Unterhaltung und Instandhaltung des Hauses und des Außengeländes
  • Ansprechpartner für Bedürfnisse von Eltern und Mitarbeitern
Die Liste mit den Aufgabenverteilungen der Vorstandsmitglieder kann hier heruntergeladen werden.

 

 



Förderverein

Als Einrichtung in freier Trägerschaft muss ein Teil der Betriebskosten des MoKi durch die Elternschaft selbst aufgebracht werden. Aus diesem Grund haben sich alle Kinderhaus-Eltern im Montessori - Förderverein Coesfeld e.V. zusammengeschlossen und entrichten hier neben dem kommunalen, gesetzlich vorgeschriebenen Beitrag für Kindertageseinrichtungen einen zusätzlichen Betrag für ihre Kinder, der über den Förderverein den finanziellen Eigenanteil des MoKi deckt.

 

Alle MoKi- und Spielstubeneltern sind Mitglied im Förderverein, der jährlich einen fünf- bis siebenköpfigen Vorstand wählt. Dieser kümmert sich um die finanziellen und organisatorischen Belange und fördert darüber hinaus den Zusammenhalt der Kinderhausfamilien. In Zeiten knapper öffentlicher Kassen ist es besonders wichtig, dass der Förderverein Geld erwirtschaftet. Dies geschieht zum Beispiel durch Aktionen wie den traditionellen Martins- oder Frühlingsmarkt. Hierdurch können besondere Wünsche von Kindern und Erzieherinnen wie z.B. Spielgeräte, Musikinstrumente, Bücher etc. erfüllt und finanziert werden. Der Förderverein trägt somit maßgeblich dazu bei den hohen Qualitätsanspruch des Moki und der Spielstube bei der Bildung und Erziehung unserer Kinder umzusetzen.


 

 

 

Elternrat / Tagesstättenrat

Einmal im Jahr wählen die Eltern zwei Vertreter aus jeder Gruppe in den Elternrat. Dieser wählt einen Vorsitzenden und einen Vertreter. Zu den Aufgaben des Elternrates gehören die Veranstaltung von Spielnachmittagen, Feierlichkeiten mit den Familien und Angehörigen sowie die Organisation des traditionellen Martinsumzuges.

 

Dem Tagesstättenrat gehören ein Vertreter des Arbeitskreis-Vorstandes, der Vorsitzende des Elternrates und die Leitung der Einrichtung an. Er trifft sich um zum Beispiel über die Kriterien zur Aufnahme der neuen Kinder und über die Schließzeiten zu entscheiden.

 

Elternarbeit

Das Kinderhaus ist eine Elterninitiative und somit auf die Mitarbeit der Eltern angewiesen. Im finanziellen Bereich unterstützt die Mitgliedschaft im Arbeitskreis und im Förderverein das MoKi.

 

Im praktischen Bereich können viele Dinge nur deshalb geleistet werden, weil Eltern aktiv mithelfen und bereit sind, sich entsprechend ihrer Interessen und Fähigkeiten einzubringen. So ist zum Beispiel bei der Gartenarbeit, bei der Durchführung von Renovierungen und kleinen Reparaturen, Mithilfe beim Kochen und vielen anderen Notwendigkeiten die Unterstützung der Eltern und Familien immer willkommen.

 

Im pädagogischen Bereich sind Vertrauen und Offenheit zwischen Eltern und Team Voraussetzung für eine positive Arbeit mit dem Kind. Dazu finden ein bis zweimal im Jahr Elterngespräche statt. In regelmäßigen Abständen werden Elternabende bzw. Elternaktionen zu bestimmten Fragestellungen durchgeführt. Freitags bietet das Elterncafe die Möglichkeit zu Gesprächen und zum gemütlichen Beisammensein.

 

Unser Wunsch ist es, dass die Eltern durch diese praktische und pädagogische Mitarbeit in unser Haus integriert werden und dass das MoKi dadurch zu einem Zentrum für die ganze Familie wird.

 

Jeder ist eingeladen nach seinen individuellen Möglichkeiten den MoKi-Alltag mit zu gestalten, denn nur durch die tatkräftige Unterstützung der Eltern ist ein gemeinsames Erleben nach den Grundsätzen der Montessori-Pädagogik möglich.

 

 

 

Das Montessori-Kinderhaus ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband.